ZAHLENTHEORIE + GEOMETRIE = PHILOSOPHIE
DIE TETRAKTYS IN J. G. HERDERS METAKRITIK
TETRAKTYS-ANALOGIESCHEMA
GIORDANO BRUNO – DIE MONADE (MONAS), ZAHL & FIGUR
Weitere Themen sind vorgesehen
ZAHLENTHEORIE + GEOMETRIE = PHILOSOPHIE
Letzte Änderung dieses Themas: 14.01.2012
Was sind Zahlen?

Gibt es Zahlen schon immer,
oder nur solange wir darüber nachdenken?

Sind Zahlen nach diesem System geordnet,
oder ist unser Bewusstsein so strukturiert?


Gibt es ein System über den Zahlen,
oder sind die Zahlen selbst das System?

Steckt hinter diesem System eine Intelligenz?
Sind Zahlen mit Raum und Zeit verknüpft?


Zahlen erscheinen uns als eine fließene,
flüchtige, nicht greifbare Substanzlosigkeit,
und es hat den Anschein, als wären sie nur
geordnet durch unseren Geist.

In der Geometrie der Symmetrien aber
manifestiert sich ein starres unerbittliches
Gesetz, das Gesetz der Tetraktys!
Die Geometrie kann helfen,
auf diese Fragen eine Antwort zu finden.

Es gibt gute Gründe, Zahlentheorie aus einem
geometrischen Blickwinkel heraus zu betrachten.
Hierbei geht es um die Geometrie der Kreise
und Kugeln, welche die perfekte Symmetrie
präsentieren – inklusive aller eingezeichneten
symmetrischen Strukturen (Tangenten in 2D
und Kristallgitter in 3D oder mehr).

Einige dieser Geometrien geben das Wesen
(Teilungsverhalten) der natürlichen Zahlen 1:1
wieder.
Wir treffen also in der Geometrie auf ordnende
Strukturen, die offene Fragen in der
Zahlentheorie beantworten können.

Das Wertvolle daran:
Diese Geometrie ist vollig frei von Irrtümern
und Denkbarrieren, die uns unser Dezimalsystem (oder andere Zählsysteme) entgegenstellt!

Sie überzeugt in ihrer Komplexität und
Vielschichtigkeit der Analogien. Wenn man sich
etwas Zeit nimmt diese Komplexität zu
erkennen, dann wird man überwältigt sein von
dieser großartigen wechselwirkenden Ordnung!

Der andere wichtige Grund sind eben die
Konsequenzen die aus diesen Erkenntnissen
resultieren, der philosophische Aspekt, der
beispielsweise auch für Pythaogoras über allen
Naturwissenschaften stand.
Es geht um jene grundsätzlichen Fragen,
die man sich neu stellen muss, nachdem man
das System der Tetraktys erkannt hat.

Ein großes und überaus interessantesThema
ist das so genannte Lambdoma, ein Koordinaten-
system, deren X- und Y-Achse jeweils die Zahlenreihe bis unendlich enthält, und die – aufeinander losgelassen eine Matrix erzeugen – die eine faszinierende unregelmäßige Regelmäßigkeit ergeben.
Hoch bedeutsam dabei: die Entsprechung des zahlentheoretischen und geometrischen Lambdomas mit dem Lambdoma in der Musiktheorie, der Harmonik.
Denn hiermit haben wir eine – oder besser gesagt – die Schnittstelle zwischen dem zahlen-
theoretischen und geometrischen Bauplan
und unserer materiell erfahrbaren Welt.

Diese korrekten Absolutheiten der Entsprechung
von Zahl und Geometrie bzw. Symmetrie, bieten uns einen ontologischen Halt und das philosophische Fundament.

Ein zweiter spannender Aspekt mag spekulativ
sein und ich laufe mit diesen Betrachtungen
Gefahr, dass diese Seite als "unwissenschaftlich" abgeurteilt wird, aber es wäre unendlich schade,
ihn der Öffentlichkeit vorzuenthalten: Nämlich die Tatsache, dass sich in den zahlentheoretischen und geometrischen Zusammenhängen die westliche Religionsphilosophie von "Schöpfung" und "Sündenfall" erstaunlich detailiert wiederspiegelt!

Beispielsweise der Schöpfungsakt in sechs
Tagen analog zum 6er-Takt der Primzahlordnung
und der Sündenfall analog zur Primzahlunordnung
direkt nach der Ziffer 24, dem Thron Gottes mit
seinen 24 Ältesten in der Offenbarung Johannes.

Auch die geometrische Zuordnung der entsprechenden Sternpolygone Hexagramm und Pentagramm ist analog zu den entsprechenden hermetischen Bedeutungen!
Wenn man dann noch bedenkt, dass diese Startfiguren des "Tetraktyssystems" eine wichtige zahlentheoretisch, geometrische Schlüsselrolle spielen, dann muss man sich allen Ernstes fragen: "Was wussten die Alten wirklich?"
Besonders faszinierend ist hier das Pentagramm, die Ziffer 5 (5/2=2,5), bzw. 10 (10/4=2,5) in der "Unordnung" der Primzahlen und ihre kabbalistische Entsprechung zur Materie.
Es stimmt einfach alles!


Hier unter dem Menüpunkt "Philosophie" werden noch viele ausführliche Betrachtungen zu lesen sein.
Da aber diese Internetseite relativ neu ist,
und auf Grund dessen die Rubriken "Geometrie", "Zahlentheorie", und "Harmonik" als philosophische Grundlage bei weitem noch nicht mit allen aktuellen Inhalten befüllt sind, muss dies noch eine Weile warten.


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